Sächsische Quarkkeulchen

Ihr Lieben! Hier kommt nun mal ein echt sächsisches Gericht, das nach Sommertagen und Kindheit schmeckt. Kennt Ihr die super leckeren, herrlich fluffigen Quarkkeulchen? Das ist eine in Fett ausgebackene, formidable Kreuzung aus Kartoffelpuffer, Pfannkuchen und Krapfen. Alles drei übrigens Leckereien, die ich lieeeeebe! Und es ist super simpel und fix gemacht.

Dafür braucht man:

  • 500 g Kartoffeln
  • 400 g Magerquark
  • 100 g Joghurt
  • 150 g Mehl
  • Mark von ½ Vanilleschote
  • 2 Eier
  • Abrieb von ½ Zitrone
  • etwas Salz
  • Gries (nach Gefühl, für die Festigkeit des Teiges)
  • (wer mag, fügt noch Rosinen hinzu)
  • Butterschmalz zum Braten
  • Puderzucker zum Bestäuben

Und so wird´s gemacht:

  1. Die Kartoffeln mit Schale weich kochen, pellen und durch die Kartoffelpresse drücken.
  2. Den Kartoffelstampf mit allen restlichen Zutaten zu einem geschmeidigen Teig vermengen. Gries nach Bedarf hinzugeben, bis der Teig eine klebrige Konsistenz hat und sich gut mit den Händen formen lässt.
  3. Aus dem Teig runde, handflächengroße Kugeln formen, diese platt drücken und in heißem Butterschmalz beidseitig goldgelb braten.
  4. Die fertigen Quarkkeulchen auf etwas Küchenrolle abtropfen lassen und kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Mein Herz schlägt für alle Gerichte mit Kartoffeln, aber dieser Klassiker aus meiner Kindheit gehört definitiv zu den Rezept-Favoriten.

Lasst es Euch schmecken!

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